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Alles zum Thema Inklusion im Alpenverein: (Inklusion im Alpenverein)

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Inklusion von behinderten Kindern und Jugendlichen

Unter Inklusion verstehen wir einen gleichberechtigten und selbstbestimmten Zugang aller Menschen zu allen Lebensbereichen. Dies beinhaltet das Recht auf Anderssein und ist unteilbar. Jeder Mensch ist anders, hat seine persönlichen Stärken und Entwicklungspotentiale. Wir möchten einen Rahmen schaffen, in dem sich alle Teilnehmenden bestmöglichst entwickeln und entfalten können. Daher ist im Einzelfall in Hinblick auf die jeweiligen Voraussetzungen zu prüfen, ob eine Teilnahme an einem Angebot möglich ist. Ein unmittelbarer Zugang zur Umwelt, mit den Möglichkeiten auf Herausforderungen und Erfolgserlebnissen, wirkt sich positiv auf den Selbstwert aus.Inklusive Gruppen ermöglichen für ALLE Beteiligten die Chance, voneinander zu lernen, daher sieht der Alpenverein diese Vielfalt als Chance.

Jeder Mensch braucht Erlebnis, Spannung und Abenteuer!

Die Alpenvereinsjugend möchte ihre Möglichkeit als gesellschaftliche Kraft nutzen und Verantwortung übernehmen in der Inklusion als offene Haltung gelebt wird.

Die Kompetenz der Alpenvereinsjugend in vielfältigen Bergsportarten und der Jugendarbeit sind eine gute Voraussetzung um Ideen und Angebote weiter zu entwickeln und Inklusion als selbstverständliche Haltung im Verein zu fördern.

Positionspapier „Inklusion in der Alpenvereinsjugend“ Vielfalt als Chance

10 Bilder

 
 
 

Vision der Österreichischen Alpenvereinsjugend

  • In den Ausschreibungen werden auch Personen mit Beeinträchtigungen aktiv angesprochen (z.B. diese Aktivität ist auch mit Rollstuhl möglich) bis es zu einer Selbstverständlichkeit wird, dass sich alle Personen angesprochen fühlen.
  • ALLE Teilnehmenden werden im Rahmen der Möglichkeiten aktiv eingebunden und können aktiv mitwirken.
  • Inklusion wird nicht als Angleichung an eine Norm, sondern als gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe verstanden.
  • Veranstaltungen werden klar und differenziert ausgeschrieben (Zugangsbestimmungen/Voraussetzungen).
  • Neben speziellen Angeboten (z.B. Sommercamps), ist die Teilnahme für Menschen mit Beeinträchtigungen auch bei allen anderen Aktivitäten unter den angegebenen Voraussetzungen möglich.
  • Die notwendigen Rahmenbedingungen (Zeit, Raum, personale und finanzielle Ressourcen) für gelungene Inklusion werden geschaffen.
  • Informationen, Unterstützung und Beratung werden bei Experten und Expertinnen mit und ohne Beeinträchtigungen eingeholt.
  • In der Alpenvereinsjugend wird nach dem Grundsatz „Nicht über uns ohne uns“ MIT den Teilnehmenden gesprochen.
  • Auf einen sensiblen Sprachgebrauch wird geachtet. Zuerst kommt der Mensch, dann (wenn nötig) seine Beeinträchtigung. Wir sprechen beispielsweise von einem Jugendlichen mit Beeinträchtigung, nicht von einem beeinträchtigten Jugendlichen.


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