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MUTTER ERDE - ORF Schwerpunkt "Verwenden statt verschwenden" (Brandaktuell)

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Kampagne "Unsere Alpen"
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MUTTER ERDE - ORF Schwerpunkt "Verwenden statt verschwenden"

MUTTER ERDE ist eine gemeinsame Initiati­ve des ORF und der führenden Umwelt- und Naturschutzorganisationen Österreichs – darunter auch der Österreichische Alpen­verein. Bereits seit 2014 widmet man sich jährlich einem bestimmten Schwerpunkt und arbeitet gemeinsam an Lösungsansät­zen und einer Bewusstseinssteigerung für aktuelle Umweltthemen. Im Jahr 2019 steht die Kampagne unter dem Thema „Verwenden statt verschwenden“ und widmet sich der Wegwerfgesellschaft und den Folgen unseres Konsums - hinsichtlich der enormen Ressourcenverschwendung ein brandaktuelles Thema, das uns alle betrifft. In der Schwerpunktwoche vom 5. bis 16. Juni werden in allen ORF-Medien mehr als 150 Beiträge und Sendungen zum Thema gezeigt. Inhaltlich stehen dabei folgende Themen im Mittelpunkt: Textilien, Elektroschrott und Einwegverpackungen.

© Mutter Erde
 

Saisonales Kletterverbot Rote Wand (Steiermark)

Der Schutz von gefährdeten Brutvögeln ist ein aktiver Beitrag der Kletterer zum Natur- und Artenschutz. Alljährlich nutzen gefährdete Brutvögel den zentralen Bereich der Roten Wand im Grazer Bergland um ihren Nachwuchs aufzuziehen.

Zum Schutz der Vogel-Brutstätten ist die Begehung folgender Bereiche von         1. Jänner bis 15. Juli verboten:

Kletterrouten Röhrlsalat, Thymianpfeiler, Kunststücke, Euphoria sowie alle dazwischenliegenden Bereiche.

© Andreas Danzl
 

AlpenWoche Intermezzo - Morgen in den Alpen am 3.- 4. April 2019 in Innsbruck, Tirol

Wie ihre große Schwester, die alle vier Jahre stattfindende AlpenWoche, ist auch die AlpenWoche Intermezzo eine internationale Veranstaltung über nachhaltige Entwicklung und damit verbundene alpine Themen, die von zentralen alpenweit tätigen Organisationen gemeinsam ausgerichtet wird. Die Veranstaltung, die 2019 als Lunch to Lunch Konferenz konzipiert ist, bringt wichtige Stakeholder aus den Alpen zu einem Meinungsaustausch zum Thema „Morgen in den Alpen“ zusammen.

Die Alpenwoche Intermezzo beginnt am 3. April 2019 mit einer Diskussion (nur auf persönliche Einladung) über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven für den Alpenraum in den Bereichen Landnutzung, Klimawandel und Mobilität. Die Ergebnisse dieses Austauschs werden der Alpenkonferenz am darauffolgenden Tag zur Kenntnis gebracht. Am 4. April präsentieren wir Keynotes und Projektbeispiele mit inspirierenden Geschichten zum Thema „Morgen in den Alpen“, gefolgt von interaktiven Marktständen.

Informieren Sie sich über das Programm und melden Sie sich hier an:



Anmeldung bis zum 15. März 2019

Veranstalter
CIPRA International; Gemeindenetzwerk Allianz in den Alpen; Ständiges Sekretariat der Alpenkonvention; Interreg Alpenraumprogramm; Verein Alpenstadt des Jahres; Club Arc Alpin; Österreichischer Alpenverein; ISCAR; WWF

Finanzielle Unterstützung
Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Österreich  

Weitere Informationen: www.alpweek.org

Programm Flyerzoom
Programm Flyerzoom
 

Hochoetz-Kühtai: Genug ist genug!

Immer mehr Menschen wehren sich gegen die zunehmende Verbauung noch unberührter Landschaften. Am aktuellen Beispiel der geplanten Schigebietsverbindung Hochoetz-Kühtai (im Erholungsgebiet um Schafjoch und Feldringer Böden) ist das besonders sichtbar: 15.300 Personen haben mittlerweile die Petition gegen den Zusammenschluss unterschrieben. Am 29.03. lädt die Bürgerinitiative zu einer Kundgebung, bei der auch die Unterschriften übergeben werden.

© ÖAV - Benjamin Stern
 

"Rette unser Wasser": Über 375.000 Stimmen für den Gewässerschutz

Unter dem Slogan #ProtectWater riefen europaweit 100 Natur- und Umweltschutzorganisationen sowie zivilgesellschaftliche Vereine, darunter auch der Österreichische Alpenverein, zu einer gemeinsamen Aktion auf, um unsere Gewässer zu schützen und sich gegen eine Aufweichung des europäischen Rechtsrahmens infolge des durchgeführten Fitness-Checks der EU-Wasserrahmenrichtline einzusetzen.

Mit einer Beteiligung von über 375.000 Menschen zählt die öffentliche EU-Konsultation über die Beibehaltung der Wasserrahmenrichtlinie zu einer der stärksten aller Zeiten. Jetzt liegt es sowohl an der EU-Kommission, diese Stimmen ernst zu nehmen und die Richtlinie in der jetzigen strengen Form beizubehalten, als auch an den Mitgliedsländern, die dringend benötigte Finanzierung für ökologischen Gewässerschutz zu schaffen.

© Hannes Schlosser
 

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Eine Unterschrift, die wirkt

Mit Ihrer Unterzeichnung auf der Website des Österreichischen Alpenvereins erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten von unserem Partner Living Rivers Europe gespeichert und verwertet und an die Europäische Kommission weitergegeben werden. Wenn Sie sich im Rahmen Ihrer Unterzeichnung für weitere Informationen dieser Aktion und unsere Arbeit anmelden, werden wir Ihnen nach Ihrer Double-opt-in-Bestätigung per Mail künftig den kostenlosen Newsletter des Österreichischen Alpenvereins zusenden.

Downloads

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© ÖAV
 

Kampagne "Unsere Alpen" von ÖAV, DAV und AVS

Die Alpen beherbergen eine einzigartige Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten. Sie sind die Lebensgrundlage und der Lebensraum vieler Menschen. Sie bieten eine einmalige Landschaft. Aber: Die Alpen sind bedroht. Vom Tourismus. Vom Verkehr. Vom Klimawandel. Und von den vielen weiteren Erwartungen und Konsequenzen der globalisierten Welt. Deshalb sind auch alle gefragt, wenn es um die Bewahrung der Alpen geht. Trotz vieler bereits entstandener Schäden und aktueller Fehlentwicklungen sind die Alpenvereine fest überzeugt: 

DIE ALPEN SIND SCHÖN. NOCH.
ES LOHNT SICH, DAFÜR ZU KÄMPFEN.

Kampagne "Unsere Alpen"
 

Verhandlungserfolg: Platz für Natur gesichert

Mit Spannung haben wir die Entscheidung nach der Verhandlung zum Schigebietszusammenschluss Kappl-St. Anton Ende November in Wien erwartet. Nach einem langen Verfahren hat das Bundesverwaltungsgericht nun der Beschwerde von Alpenverein und Landesumweltanwalt stattgegeben und den geplanten Liften im Malfontal keine Bewilligung erteilt! Zu gravierend wären die Auswirkungen auf die bisher unberührten Landschaftsräume, zu gering der wirtschaftliche Nutzen der neuen Schischaukel - die Eingriffe sind somit nicht gerechtfertigt. Ein überaus erfreuliches Ergebnis, mit dem wir in Anbetracht der schwelenden Erschließungspläne fast nicht mehr gerechnet hätten!

Weitere Infos zum Schigebietszusammenschluss Kappl-St. Anton

Kappl-St. Anton